Pfarrkirche zu den Heiligen Pankratius und Zeno
Bereits 1425 sind bauliche Veränderungen an der Pfarrkirche urkundlich erwähnt. 1813 fanden eine Vergrößerung des Chores und 1825/26 der Turmneubau statt. Der Vergrößerungsbau nach Plänen des Schweizer Architekten Clemens Steiner erfolgte 1884/86 durch den Feldkircher Baumeister Fidel Kröner. Eine Modernisierung und Umgestaltung der Kirche in die heutige Form erfolgte in den Jahren 1963/64. Das Fresko im Chor und die Betonglasfenster an der Westfront stammen vom Feldkircher Künstler Martin Häusle. An der Nordseite der Kirche befindet sich ein spätmittelalterlicher Anbau, ein Inklusorium, mit Schlitzfenster zum Altar hin, wo ein Mann oder eine Frau freiwillig eingeschlossen lebte.
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