Otto Schwindl
Kompositorisches Schaffen: sakrale Vokalwerke (Messen, Motette, geistliche Gesänge)
1906 Otto Schwindl wird am 15. September in Thurndorf, Bayern/D geboren;
Besuch der Kirchenmusikschule Eichstätt/D
1923 Ausbildung am Konservatorium in Nürnberg
(Lehrer: Frh. Walter von Waltershausen)
1928 Anstellung als Regens chori und städtischer Musiklehrer in Bludenz
sowie Klavierlehrer und Musiklehrer an der „Stella Matutina“ in Feldkirch (bis 1938)
1931 Chorleiter an St. Nikolaus/Feldkirch als Nachfolger von Robert Briem
1938 Musikpädagoge an der Lehrerbildungsanstalt in Feldkirch bis 1941;
Lehrer für Klavier, Musiktheorie, Orgel, Chorgesang und Orchester an der Musikschule Feldkirch
1945 Dekanatskantor des Bezirkes Feldkirch, 1948/49 Leiter des Feldkircher Stadtorchesters
1950 Direktor der Musikschule bis 1971
1958 Verleihung des Titels „Professor“
1965 Auszeichnung „Pro Ecclesia et Pontifice“
1971 Fördergabe des Landes Vorarlberg
1985 am 23. Juli stirbt Otto Schwindl in Feldkirch
Literatur:
Manfred A. Getzner, Porträt eines Musikers: Prof. Otto Schwindl. In Montfort 39, 1987/3 [mit Werksverzeichnis]

