Oswald Lutz
Kompositorisches Schaffen: Opern, Ballett, Orchester- und Kammermusik, Vokalwerke (Chöre, Messen, Lieder)
1908 Oswald Lutz wird am 23. April in Wien geboren
1917 Violinstudium bei Stephan Wilfling
1926 Realschulmatura, Violin- und Kompositionsstudien am
Wiener Volkskonservatorium (Lehrer: Vittorio Borri und Walter Bricht)
1934 Staatsprüfung an der Wiener Staatsakademie für Musik
1937 1. Preis beim Kompositionswettbewerb der Stadt Wien
1940 1. Preis beim Kammermusik-Wettbewerb des Kulturamtes
der Stadt Wien; ergänzende Studien an der Staatsakademie
(Lehrer: Friedrich Reidinger)
1942 Einberufung zum Wehrdienst; amerikanische Kriegsgefangenschaft
1945 Übersiedelung nach Vorarlberg; Lutz wird Gründungsmitglied des
Vorarlberger Funkorchesters, erster Konzertmeister; Gründung des
Lutz-Quartettes; er wirkt darüber hinaus als Musikschriftsteller und
Kunstkritiker u.a. bei den Vorarlberger Nachrichten
1954 Papst Pius XII. übermittelt für die Widmung der „Missa Regina Coeli“
op.80 seinen besonderen Dank und den Apostolischen Segen
1964 Verleihung des Titels „Professor“
1972 Ehrengabe des Landes für Kunst und Wissenschaft
1974 am 1. Dezember stirbt Oswald Lutz in Bregenz
Literatur:
Professor Oswald Lutz Komponist. (Biographie und Werksverzeichnis), Vorarlberger Graphische Anstalt Eugen Ruß & Co., Bregenz o. J.

