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Kultur Kongress Freizeit
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Home / Montforthaus neu / Mängel / Funktionalität

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Funktionalität

Die bestehende Infrastruktur führt in der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen zu einigen Komplikationen. Ein reibungsloser Ablauf und Betrieb des Hauses ist aufgrund folgender Einschränkungen nicht mehr ohne weiteres möglich:

Möglichkeit von Parallel-Veranstaltungen:
Parallel-Veranstaltungen sind nicht möglich, da der Graf Rudolf und der Graf Hugo Saal nur optisch, jedoch nicht akustisch abgetrennt werden können.  Während Veranstaltungen in einem der beiden Säle können auch keine Um- oder Aufbauarbeiten im jeweils anderen Saal durchgeführt werden. Leerzeiten sind die Folge.

  • Verwendung Graf Rudolf Saal:
    Aufgrund der niedrigen Raumhöhe und der fehlenden licht- und tontechnischen Ausstattung ist die Funktionalität dieses Raumes eingeschränkt. Bühnen-produktionen sind nicht möglich, obwohl sich der Saal von seiner Kapazität her bestens dafür anbieten würde.
  • Verwendung Graf Hugo Saal:
    Im Gegensatz zum Graf Rudolf Saal ist der Graf Hugo Saal für kleinere Bühnenveranstaltungen überdimensioniert. Eine Aufteilung des Saales ist nicht möglich. Das hat zur Folge, dass kleine Produktionen im heutigen Montforthaus nicht stattfinden können.
  • Logistik-Flow:
    Die Laderampe beim Bühnen-Zufahrtsbereich ist zu hoch für die Anlieferung mit einem LKW. Alle Anlieferungen müssen über den Haupteingang für BesucherInnen erfolgen. Eine parallele Anlieferung für Bühne und Gastronomie gestaltet sich durch die schmale Einfahrt schwierig. Parkplätze für Künstler (z.B. Orchester) sind unzureichend vorhanden.
  • Flexibilität / Mobilität Inventar:
    Fix eingebaute Einrichtungselemente (z.B. Ziegelhof-Bar, Garderoben) lassen sich nicht multifunktional nutzen. Diese wertvollen Flächen liegen oft lange Zeit still.
  • Verkehrstechnische Erschließung:
    Die beengte Parkplatzsituation am Bühneneingang stellt bei Großveranstaltungen und Konzerten ein Problem dar. Die schmale Einfahrt und die fehlenden Park-plätze für LKWs stellen zusätzlich höchste Anforderungen an die Fahrkünste der Fahrer.
  • Gastronomie-Flow:
    Die Ausgabestellen für Gastronomie sind unzureichend. Durch eine einzige Tür, die vom Restaurant in die Veranstaltungsräume führt, müssen bis zu 600 BesucherInnen im Erdgeschoss bewirtet werden. Im Obergeschoss sind die Wege für die Gastronomie zu lang und die Ausgabestellen ebenfalls beschränkt.